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Danksagung

Goldener Text

Psalm 107:8

8Die Menschen sollen den Herrn für seine Güte preisen und für seine wunderbaren Werke, die er an den Menschenkinder tut!*

Wechselseitiges Lesen

Psalm 106:48; 107:1, 2, 9, 15, 20–22, 31, 35–38, 43

48Gelobt sei der Herr, der Gott Israels, von Ewigkeit zu Ewigkeit, und alles Volk soll sagen: „Amen, Halleluja!“

1Dankt dem Herrn, denn er ist freundlich, und seine Güte währt ewig.

2So sollen die durch den Herrn Erlösten sagen, ...

9dass er die durstige Seele sättigt und die hungrige Seele mit Gutem füllt.

15Die sollen dem Herrn danken für seine Güte und für seine Wunder, die er an den Menschen tut,

20er sandte sein Wort und machte sie gesund und errettete sie, sodass sie nicht starben:

21Die sollen dem Herrn danken für seine Güte und für seine Wunder, die er an den Menschen tut,

22und Dankopfer bringen und mit Freuden seine Taten erzählen.

31Die sollen dem Herrn danken für seine Güte und für seine Wunder, die er an den Menschen tut,

35Er machte das Trockene wieder wasserreich und im dürren Land Wasserquellen

36und setzte die Hungrigen dahin, damit sie eine Stadt gründeten, in der sie wohnen konnten,

37und Äcker besäen und Weinberge pflanzen würden, die jährlich Früchte tragen.

38Er segnete sie, sodass sie sich sehr vermehrten, ...

43Wer ist weise? Der beachte diese Dinge. So werden sie merken, wie viel Gnadentaten der Herr erweist.

Abschnitt 1

Die Bibel

Psalm 147:7–9, 14, 15

7Singt miteinander dem Herrn zum Dank, und lobt unsern Gott mit der Zither.

8Der den Himmel mit Wolken bedeckt und Regen auf der Erde gibt; der Gras auf den Bergen wachsen lässt;

9der dem Vieh sein Futter gibt und den jungen Raben, die ihn anrufen.

14Er schafft deinen Grenzen Frieden und sättigt dich mit dem besten Weizen.

15Er sendet seine Befehle auf die Erde; sein Wort läuft schnell.

Psalm 148:12, 13

12Jünglinge und Jungfrauen, Alte mit den Jungen!

13Die sollen den Namen des Herrn loben; denn sein Name allein ist hoch, seine Hoheit reicht über Himmel und Erde hinaus.

Psalm 40:12

12Du aber, Herr, wollest deine Barmherzigkeit nicht von mir nehmen; lass deine Güte und Treue mich überall behüten.

Psalm 92:2, 3, 5

2Das ist ein köstlich Ding, dem Herrn zu danken, und deinem Namen Lob zu singen, du Höchster,

3des Morgens deine Gnade und des Nachts deine Wahrheit zu verkünden

5Denn, Herr, du hast mich fröhlich gemacht durch deine Taten, und ich rühme die Werke deiner Hände.

Jesaja 63:7, 16 Du aber

7Ich will an die Gnade des Herrn denken und an das Lob des Herrn in allem, was uns der Herr getan hat, und an die große Güte an dem Haus Israel, die er ihnen nach seiner Barmherzigkeit und seiner großen Gnade erzeigt hat.

16Du aber, Herr, bist unser Vater und unser Erlöser; von alters her ist das dein Name.

Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schriftvon Mary Baker Eddy

6:18–19

„Gott ist Liebe.“ Mehr als das können wir nicht verlangen, höher können wir nicht schauen, weiter können wir nicht gehen.

516:12–20, 22–24

Liebe verleiht
Schönheit

Liebe, die von Selbstlosigkeit erstrahlt, taucht alles in Schönheit und Licht. Das Gras unter unseren Füßen verkündet schweigend: „Die Sanftmütigen werden das Land erben.“ Der anspruchslose Erdbeerbaum sendet seinen süßen Duft zum Himmel. Der große Felsen bietet Schatten und Schutz. Das Sonnenlicht schimmert von der Kuppel des Domes, scheint in die Gefängniszelle, gleitet in das Krankenzimmer, lässt die Blume erstrahlen, verschönt die Landschaft, segnet die Erde.

Mann und Frau, die zugleich mit Gott bestehen und mit Ihm ewig sind, spiegeln für immer in verherrlichter Qualität den unendlichen Vater-Mutter-Gott wider.

3:21

Sind wir wirklich dankbar für das Gute, das wir bereits empfangen haben? Dann werden wir uns die Segnungen, die wir haben, zunutze machen und dadurch in der Lage sein mehr entgegenzunehmen. Dankbarkeit ist weit mehr als ein Dank in Worten. Taten drücken mehr Dankbarkeit aus als Worte.

354:21–24

Wissenschaft-
liche
Konsequenz

Wenn unsere Worte nicht ausreichen, um unsere Taten zu beschreiben, wird Gott diese Schwäche ausgleichen und sich aus dem Mund der Unmündigen Lob bereiten.

15:25–30

Zuverlässiges
Gutestun

Christen erfreuen sich stiller Schönheit und Fülle, verborgen vor der Welt, aber Gott bekannt. Selbstvergessenheit, Reinheit und Warmherzigkeit sind ständiges Gebet. Betätigung, nicht Bekenntnis, Verständnis, nicht Annahme, erreichen das Ohr und die rechte Hand der Allmacht und rufen zweifellos unendliche Segnungen herab.

Abschnitt 2

Die Bibel

Joel 2:21 sei, 23, 24, 26 (bis hat)

21sei fröhlich und getrost; denn der Herr hat große Dinge getan.

23Und ihr, Kinder Zions, freut euch und seid fröhlich im Herrn, eurem Gott, der euch Lehrer zur Gerechtigkeit gibt und euch Frühregen und Spätregen herabsendet wie zuvor,

24damit die Tennen voll Korn werden und die Keltern Überfluss an Most und Öl haben sollen.

26sodass ihr genug zu essen haben und den Namen des Herrn, eures Gottes, preisen werdet, der Wunder unter euch getan hat;

Psalm 77:14 Wo, 21

14Wo ist so ein mächtiger Gott, wie du es bist, Gott?

21Du führtest dein Volk durch Mose und Aaron wie eine Herde Schafe.

2. Mose 16:2–4 (bis lassen), 6, 7, 8 2. Euer, 11–15, 31 (bis Manna), 35 (bis z. 1. kamen)

2Und die ganze Gemeinde der Kinder Israel murrte in der Wüste gegen Mose und Aaron.

3Und die Kinder Israel sagten zu ihnen: „Wären wir doch in Ägypten gestorben durch die Hand des Herrn, als wir bei den Fleischtöpfen saßen und Brot in Fülle zu essen hatten; denn ihr habt uns in diese Wüste herausgeführt, damit ihr diese ganze Gemeinde an Hunger sterben lasst.“

4Da sprach der Herr zu Mose: „Sieh, ich will euch Brot vom Himmel regnen lassen,“

6Mose und Aaron sagten zu allen Kindern Israel: „Am Abend sollt ihr erkennen, dass euch der Herr aus Ägypten geführt hat,

7und am Morgen werdet ihr die Herrlichkeit des Herrn sehen, denn er hat euer Murren gegen den Herrn gehört. Was sind wir, dass ihr gegen uns murrt?

8Euer Murren ist nicht gegen uns, sondern gegen den Herrn.“

11Und der Herr redete zu Mose und sprach:

12„Ich habe das Murren der Kinder Israel gehört. Sage ihnen: ‚Gegen Abend sollt ihr Fleisch zu essen haben und am Morgen von Brot satt werden, und ihr sollt erkennen, dass ich, der Herr, euer Gott bin.‘“

13Und am Abend kamen Wachteln herauf und bedeckten das Lager. Und am Morgen lag der Tau rings um das Lager her.

14Und als der Tau aufgestiegen war, sieh, da lag es in der Wüste rund und klein wie der Reif auf der Erde.

15Und als es die Kinder Israel sahen, sagten sie zueinander: „Man hu?“, das heißt: „Was ist das?“ Denn sie wussten nicht, was es war. Mose sagte zu ihnen: „Es ist das Brot, das euch der Herr zu essen gegeben hat.“

31Und das Haus Israel nannte es Manna.

35Und die Kinder Israel aßen vierzig Jahre lang Manna, bis sie in bewohntes Land kamen;

Psalm 136:1

1Dankt dem Herrn; denn er ist gut; denn seine Güte währt ewig.

Wissenschaft und Gesundheit

530:5–7

In der göttlichen Wissenschaft wird der Mensch von Gott, dem göttlichen Prinzip des Seins, erhalten. Die Erde bringt auf Gottes Befehl Nahrung für den Menschen hervor.

133:9–10

In der Wüste flossen Bäche aus dem Felsen und Manna fiel vom Himmel.

507:3–6

Geist nährt und kleidet jedes Ding, wie es in der Ordnung der geistigen Schöpfung erscheint, auf rechte Weise, und bringt so die Vaterschaft und Mutterschaft Gottes zärtlich zum Ausdruck.

62:23

Das schöpfe-
rische Gemüt

Das göttliche Gemüt, das die Knospe und die Blüte bildet, wird für den menschlichen Körper sorgen, ebenso wie es die Lilie kleidet; aber kein Sterblicher soll sich in Gottes Regierung einmischen, indem er mit Gesetzen irrender, menschlicher Begriffe dazwischentritt.

242:3–5

Geistige
Taufe

Es ist nur eine Frage der Zeit, dass sie „Mich [Gott] alle erkennen, beide, klein und groß“.

140:8–14

Gott für
die Sinne
unsichtbar

Nicht materiell, sondern geistig erkennen wir Ihn als göttliches Gemüt, als Leben, Wahrheit und Liebe. Wir werden Ihm in dem Verhältnis gehorchen und Ihn anbeten, wie wir die göttliche Natur begreifen und Ihn verständnisvoll lieben, indem wir nicht mehr über die Körperlichkeit streiten, sondern uns des Reichtums unseres Gottes erfreuen.

234:5

Brosamen
des Trostes

Alles, was uns mit Weisheit, Wahrheit oder Liebe erfüllt — sei es Gesang, Predigt oder Wissenschaft —, segnet die menschliche Familie mit Brosamen des Trostes vom Tisch Christi, speist die Hungrigen und gibt den Durstigen lebendiges Wasser.

Abschnitt 3

Die Bibel

Psalm 42:9, 12 Warte

9Der Herr hat verheißen, am Tag seine Güte zu erweisen, und des Nachts singe ich ihm und bete zu dem Gott meines Lebens.

12Warte voll Hoffnung auf Gott! Denn ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.

Lukas 4:14

14Und Jesus kehrte in der Kraft des Geistes nach Galiläa zurück; und man redete über ihn in der ganzen umliegenden Gegend.

Lukas 17:12–19

12Und als er in ein Dorf kam, begegneten ihm zehn aussätzige Männer, die standen etwas entfernt

13und riefen mit lauter Stimme: „Jesus, Meister, erbarm dich über uns!“

14Und als er sie sah, sprach er zu ihnen: „Geht hin und zeigt euch den Priestern!“ Und es geschah, indem sie hingingen, wurden sie rein.

15Einer aber unter ihnen kehrte um, als er sah, dass er geheilt war, und pries Gott mit lauter Stimme,

16fiel zu seinen Füßen auf sein Angesicht und dankte ihm. Und das war ein Samariter.

17Jesus aber antwortete: „Sind nicht die Zehn rein geworden? Wo sind denn die Neun?

18Hat sich sonst keiner gefunden, der wieder umkehrte, um Gott die Ehre zu geben, außer diesem Fremden?“

19Und er sprach zu ihm: „Steh auf, geh hin; dein Glaube hat dich geheilt.“

Philipper 1:2, 3, 6, 9–11

2Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

3Ich danke meinem Gott, sooft ich an euch denke,

6Ich bin deshalb guter Zuversicht, dass der, der in euch das gute Werk angefangen hat, es auch vollenden wird bis an den Tag Jesu Christi.

9Und darum bete ich, dass eure Liebe noch mehr und mehr überfließe in Erkenntnis und aller Einsicht,

10sodass ihr prüfen könnt, was das Beste ist, damit ihr lauter und unanstößig seid auf den Tag Christi,

11erfüllt mit Früchten der Gerechtigkeit durch Jesus Christus zur Ehre und zum Lobpreis Gottes.

Wissenschaft und Gesundheit

2:23 (nur diese Zeile, bis z. ?)

Gott ist Liebe. Können wir Ihn bitten mehr zu sein?

78:29

Geist segnet den Menschen, aber die Menschen wissen nicht, „woher er kommt“. Durch Geist werden die Kranken geheilt, die Leidenden getröstet und die Sündigen umgewandelt. Das sind die Wirkungen des einen universalen Gottes, des unsichtbaren Guten, das der ewigen Wissenschaft innewohnt.

342:22–26

Argument
guter Werke

Die Christliche Wissenschaft weckt den Sünder auf, bekehrt den Ungläubigen und lässt den hilflosen Kranken vom Schmerzenslager aufstehen. Sie spricht die Worte der Wahrheit zu den Stummen und sie antworten freudig. Sie lässt die Tauben hören, die Lahmen gehen und die Blinden sehen.

316:9

Christus, Wahrheit, wurde durch Jesus demonstriert, um die Macht des Geistes über das Fleisch zu beweisen — um zu zeigen, dass Wahrheit durch ihre Wirkungen auf das menschliche Gemüt und auf den menschlichen Körper in der Heilung von Krankheit und in der Zerstörung von Sünde offenbar gemacht wird.

94:22

Undank und
Verleugnung

Von den zehn Aussätzigen, die Jesus heilte, kam nur einer zurück, um Gott zu danken — das heißt, um das göttliche Prinzip anzuerkennen, das ihn geheilt hatte.

4:3–16

Wirksame
Bitten

Was wir am dringendsten brauchen, ist das Gebet innigen Verlangens nach Wachstum in Gnade, das in Geduld, Sanftmut, Liebe und guten Werken zum Ausdruck kommt. Wir sind es unserem Meister schuldig, seine Gebote zu halten und seinem Beispiel zu folgen; das ist der einzig würdige Beweis unserer Dankbarkeit für alles, was er getan hat. Äußerliche Anbetung an sich ist nicht genug, um treue und im Herzen empfundene Dankbarkeit auszudrücken, denn er hat gesagt: „Wenn ihr mich liebt, dann haltet meine Gebote.“

Das ständige Ringen, immer gut zu sein, ist Beten ohne Unterlass. Die Motive für solches Gebet werden in den Segnungen sichtbar, die sie bringen — in Segnungen, die auch ohne hörbare Worte bestätigen, dass wir würdig sind, an der Liebe teilzuhaben.

249:10–11 (bis z. 1. .)

Freuen wir uns, dass wir der göttlichen „Obrigkeit“ unterstehen.

Abschnitt 4

Die Bibel

Kolosser 3:4, 12, 14, 15

4Wenn aber Christus, unser Leben, offenbar werden wird, dann werdet ihr auch offenbar werden mit ihm in Herrlichkeit.

12So zieht nun an, als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld;

14Über das alles aber zieht die Liebe an, die das Band der Vollkommenheit ist.

15Und der Friede Gottes regiere in euren Herzen, zu dem ihr auch berufen seid in einem Leib; und seid dankbar!

Epheser 5:2, 18–20 werdet

2und lebt in der Liebe, genau wie auch Christus uns geliebt und sich selbst für uns dahingegeben hat als Gabe und Opfer für Gott zu einem lieblichen Geruch.

18werdet mit Geist erfüllt,

19indem ihr untereinander in Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern redet und dem Herrn in eurem Herzen singt und spielt.

20Und sagt Gott, dem Vater, Dank zu jeder Zeit und für alles, im Namen unseres Herrn Jesus Christus;

Hebräer 13:15, 25

15So lasst uns nun durch ihn Gott immer das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.

25Die Gnade sei mit euch allen! Amen.

Wissenschaft und Gesundheit

570:14–18, 23–24

Empfängliche
Herzen

Millionen vorurteilsfreier Gemüter — schlichte Sucher nach Wahrheit, müde Wanderer, durstend in der Wüste — warten und halten Ausschau nach Ruhe und Erquickung. Gib ihnen einen Becher mit kaltem Wasser in Christi Namen und fürchte niemals die Folgen.

Diejenigen, die bereit sind für den Segen, den du mitteilst, werden Dank sagen.

494:11–13, 17 (nur diese Zeile)

Die göttliche Liebe hat immer jeden menschlichen Bedarf gestillt und wird ihn immer stillen.

Das Wunder der Gnade ist kein Wunder für die Liebe.

325:10–15

Unzerstörbares
Sein

Paulus schreibt im Brief an die Kolosser 3:4: „Wenn aber Christus, euer Leben, offenbar werden wird, dann werdet ihr auch offenbar werden mit ihm in Herrlichkeit.“ Wenn das geistige Sein in all seiner Vollkommenheit, Fortdauer und Macht verstanden wird, dann wird der Mensch als Gottes Bild erkannt werden.

264:25–33

Geistige
Beweise des
Daseins

Geistiges Leben und Gesegnetsein sind die einzigen Beweise, an denen wir das wahre Dasein erkennen können und durch die wir den unaussprechlichen Frieden empfinden, der aus einer allumfassenden, geistigen Liebe kommt.

Wenn wir den Weg in der Christlichen Wissenschaft kennenlernen und das geistige Sein des Menschen erkennen, werden wir Gottes Schöpfung erblicken und verstehen — all die Herrlichkeiten der Erde und des Himmels und des Menschen.

Goldener Text Wechselseitiges Lesen Abschnitt 1 Die Bibel Science and Health with Key to the Scriptures by Mary Baker Eddy Abschnitt 2 Die Bibel Wissenschaft und Gesundheit Abschnitt 3 Die Bibel Wissenschaft und Gesundheit Abschnitt 4 Die Bibel Wissenschaft und Gesundheit

Dankgottesdienst 2021

Danksagung

Danksagung

Goldener Text

Psalm 107:8

8Die Menschen sollen den Herrn für seine Güte preisen und für seine wunderbaren Werke, die er an den Menschenkinder tut!*

Wechselseitiges Lesen

Psalm 106:48; 107:1, 2, 9, 15, 20–22, 31, 35–38, 43

48Gelobt sei der Herr, der Gott Israels, von Ewigkeit zu Ewigkeit, und alles Volk soll sagen: „Amen, Halleluja!“

1Dankt dem Herrn, denn er ist freundlich, und seine Güte währt ewig.

2So sollen die durch den Herrn Erlösten sagen, ...

9dass er die durstige Seele sättigt und die hungrige Seele mit Gutem füllt.

15Die sollen dem Herrn danken für seine Güte und für seine Wunder, die er an den Menschen tut,

20er sandte sein Wort und machte sie gesund und errettete sie, sodass sie nicht starben:

21Die sollen dem Herrn danken für seine Güte und für seine Wunder, die er an den Menschen tut,

22und Dankopfer bringen und mit Freuden seine Taten erzählen.

31Die sollen dem Herrn danken für seine Güte und für seine Wunder, die er an den Menschen tut,

35Er machte das Trockene wieder wasserreich und im dürren Land Wasserquellen

36und setzte die Hungrigen dahin, damit sie eine Stadt gründeten, in der sie wohnen konnten,

37und Äcker besäen und Weinberge pflanzen würden, die jährlich Früchte tragen.

38Er segnete sie, sodass sie sich sehr vermehrten, ...

43Wer ist weise? Der beachte diese Dinge. So werden sie merken, wie viel Gnadentaten der Herr erweist.

Abschnitt 1

Die Bibel

Psalm 147:7–9, 14, 15

7Singt miteinander dem Herrn zum Dank, und lobt unsern Gott mit der Zither.

8Der den Himmel mit Wolken bedeckt und Regen auf der Erde gibt; der Gras auf den Bergen wachsen lässt;

9der dem Vieh sein Futter gibt und den jungen Raben, die ihn anrufen.

14Er schafft deinen Grenzen Frieden und sättigt dich mit dem besten Weizen.

15Er sendet seine Befehle auf die Erde; sein Wort läuft schnell.

Psalm 148:12, 13

12Jünglinge und Jungfrauen, Alte mit den Jungen!

13Die sollen den Namen des Herrn loben; denn sein Name allein ist hoch, seine Hoheit reicht über Himmel und Erde hinaus.

Psalm 40:12

12Du aber, Herr, wollest deine Barmherzigkeit nicht von mir nehmen; lass deine Güte und Treue mich überall behüten.

Psalm 92:2, 3, 5

2Das ist ein köstlich Ding, dem Herrn zu danken, und deinem Namen Lob zu singen, du Höchster,

3des Morgens deine Gnade und des Nachts deine Wahrheit zu verkünden

5Denn, Herr, du hast mich fröhlich gemacht durch deine Taten, und ich rühme die Werke deiner Hände.

Jesaja 63:7, 16 Du aber

7Ich will an die Gnade des Herrn denken und an das Lob des Herrn in allem, was uns der Herr getan hat, und an die große Güte an dem Haus Israel, die er ihnen nach seiner Barmherzigkeit und seiner großen Gnade erzeigt hat.

16Du aber, Herr, bist unser Vater und unser Erlöser; von alters her ist das dein Name.

Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schriftvon Mary Baker Eddy

6:18–19

„Gott ist Liebe.“ Mehr als das können wir nicht verlangen, höher können wir nicht schauen, weiter können wir nicht gehen.

516:12–20, 22–24

Liebe verleiht
Schönheit

Liebe, die von Selbstlosigkeit erstrahlt, taucht alles in Schönheit und Licht. Das Gras unter unseren Füßen verkündet schweigend: „Die Sanftmütigen werden das Land erben.“ Der anspruchslose Erdbeerbaum sendet seinen süßen Duft zum Himmel. Der große Felsen bietet Schatten und Schutz. Das Sonnenlicht schimmert von der Kuppel des Domes, scheint in die Gefängniszelle, gleitet in das Krankenzimmer, lässt die Blume erstrahlen, verschönt die Landschaft, segnet die Erde.

Mann und Frau, die zugleich mit Gott bestehen und mit Ihm ewig sind, spiegeln für immer in verherrlichter Qualität den unendlichen Vater-Mutter-Gott wider.

3:21

Sind wir wirklich dankbar für das Gute, das wir bereits empfangen haben? Dann werden wir uns die Segnungen, die wir haben, zunutze machen und dadurch in der Lage sein mehr entgegenzunehmen. Dankbarkeit ist weit mehr als ein Dank in Worten. Taten drücken mehr Dankbarkeit aus als Worte.

354:21–24

Wissenschaft-
liche
Konsequenz

Wenn unsere Worte nicht ausreichen, um unsere Taten zu beschreiben, wird Gott diese Schwäche ausgleichen und sich aus dem Mund der Unmündigen Lob bereiten.

15:25–30

Zuverlässiges
Gutestun

Christen erfreuen sich stiller Schönheit und Fülle, verborgen vor der Welt, aber Gott bekannt. Selbstvergessenheit, Reinheit und Warmherzigkeit sind ständiges Gebet. Betätigung, nicht Bekenntnis, Verständnis, nicht Annahme, erreichen das Ohr und die rechte Hand der Allmacht und rufen zweifellos unendliche Segnungen herab.

Abschnitt 2

Die Bibel

Joel 2:21 sei, 23, 24, 26 (bis hat)

21sei fröhlich und getrost; denn der Herr hat große Dinge getan.

23Und ihr, Kinder Zions, freut euch und seid fröhlich im Herrn, eurem Gott, der euch Lehrer zur Gerechtigkeit gibt und euch Frühregen und Spätregen herabsendet wie zuvor,

24damit die Tennen voll Korn werden und die Keltern Überfluss an Most und Öl haben sollen.

26sodass ihr genug zu essen haben und den Namen des Herrn, eures Gottes, preisen werdet, der Wunder unter euch getan hat;

Psalm 77:14 Wo, 21

14Wo ist so ein mächtiger Gott, wie du es bist, Gott?

21Du führtest dein Volk durch Mose und Aaron wie eine Herde Schafe.

2. Mose 16:2–4 (bis lassen), 6, 7, 8 2. Euer, 11–15, 31 (bis Manna), 35 (bis z. 1. kamen)

2Und die ganze Gemeinde der Kinder Israel murrte in der Wüste gegen Mose und Aaron.

3Und die Kinder Israel sagten zu ihnen: „Wären wir doch in Ägypten gestorben durch die Hand des Herrn, als wir bei den Fleischtöpfen saßen und Brot in Fülle zu essen hatten; denn ihr habt uns in diese Wüste herausgeführt, damit ihr diese ganze Gemeinde an Hunger sterben lasst.“

4Da sprach der Herr zu Mose: „Sieh, ich will euch Brot vom Himmel regnen lassen,“

6Mose und Aaron sagten zu allen Kindern Israel: „Am Abend sollt ihr erkennen, dass euch der Herr aus Ägypten geführt hat,

7und am Morgen werdet ihr die Herrlichkeit des Herrn sehen, denn er hat euer Murren gegen den Herrn gehört. Was sind wir, dass ihr gegen uns murrt?

8Euer Murren ist nicht gegen uns, sondern gegen den Herrn.“

11Und der Herr redete zu Mose und sprach:

12„Ich habe das Murren der Kinder Israel gehört. Sage ihnen: ‚Gegen Abend sollt ihr Fleisch zu essen haben und am Morgen von Brot satt werden, und ihr sollt erkennen, dass ich, der Herr, euer Gott bin.‘“

13Und am Abend kamen Wachteln herauf und bedeckten das Lager. Und am Morgen lag der Tau rings um das Lager her.

14Und als der Tau aufgestiegen war, sieh, da lag es in der Wüste rund und klein wie der Reif auf der Erde.

15Und als es die Kinder Israel sahen, sagten sie zueinander: „Man hu?“, das heißt: „Was ist das?“ Denn sie wussten nicht, was es war. Mose sagte zu ihnen: „Es ist das Brot, das euch der Herr zu essen gegeben hat.“

31Und das Haus Israel nannte es Manna.

35Und die Kinder Israel aßen vierzig Jahre lang Manna, bis sie in bewohntes Land kamen;

Psalm 136:1

1Dankt dem Herrn; denn er ist gut; denn seine Güte währt ewig.

Wissenschaft und Gesundheit

530:5–7

In der göttlichen Wissenschaft wird der Mensch von Gott, dem göttlichen Prinzip des Seins, erhalten. Die Erde bringt auf Gottes Befehl Nahrung für den Menschen hervor.

133:9–10

In der Wüste flossen Bäche aus dem Felsen und Manna fiel vom Himmel.

507:3–6

Geist nährt und kleidet jedes Ding, wie es in der Ordnung der geistigen Schöpfung erscheint, auf rechte Weise, und bringt so die Vaterschaft und Mutterschaft Gottes zärtlich zum Ausdruck.

62:23

Das schöpfe-
rische Gemüt

Das göttliche Gemüt, das die Knospe und die Blüte bildet, wird für den menschlichen Körper sorgen, ebenso wie es die Lilie kleidet; aber kein Sterblicher soll sich in Gottes Regierung einmischen, indem er mit Gesetzen irrender, menschlicher Begriffe dazwischentritt.

242:3–5

Geistige
Taufe

Es ist nur eine Frage der Zeit, dass sie „Mich [Gott] alle erkennen, beide, klein und groß“.

140:8–14

Gott für
die Sinne
unsichtbar

Nicht materiell, sondern geistig erkennen wir Ihn als göttliches Gemüt, als Leben, Wahrheit und Liebe. Wir werden Ihm in dem Verhältnis gehorchen und Ihn anbeten, wie wir die göttliche Natur begreifen und Ihn verständnisvoll lieben, indem wir nicht mehr über die Körperlichkeit streiten, sondern uns des Reichtums unseres Gottes erfreuen.

234:5

Brosamen
des Trostes

Alles, was uns mit Weisheit, Wahrheit oder Liebe erfüllt — sei es Gesang, Predigt oder Wissenschaft —, segnet die menschliche Familie mit Brosamen des Trostes vom Tisch Christi, speist die Hungrigen und gibt den Durstigen lebendiges Wasser.

Abschnitt 3

Die Bibel

Psalm 42:9, 12 Warte

9Der Herr hat verheißen, am Tag seine Güte zu erweisen, und des Nachts singe ich ihm und bete zu dem Gott meines Lebens.

12Warte voll Hoffnung auf Gott! Denn ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.

Lukas 4:14

14Und Jesus kehrte in der Kraft des Geistes nach Galiläa zurück; und man redete über ihn in der ganzen umliegenden Gegend.

Lukas 17:12–19

12Und als er in ein Dorf kam, begegneten ihm zehn aussätzige Männer, die standen etwas entfernt

13und riefen mit lauter Stimme: „Jesus, Meister, erbarm dich über uns!“

14Und als er sie sah, sprach er zu ihnen: „Geht hin und zeigt euch den Priestern!“ Und es geschah, indem sie hingingen, wurden sie rein.

15Einer aber unter ihnen kehrte um, als er sah, dass er geheilt war, und pries Gott mit lauter Stimme,

16fiel zu seinen Füßen auf sein Angesicht und dankte ihm. Und das war ein Samariter.

17Jesus aber antwortete: „Sind nicht die Zehn rein geworden? Wo sind denn die Neun?

18Hat sich sonst keiner gefunden, der wieder umkehrte, um Gott die Ehre zu geben, außer diesem Fremden?“

19Und er sprach zu ihm: „Steh auf, geh hin; dein Glaube hat dich geheilt.“

Philipper 1:2, 3, 6, 9–11

2Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

3Ich danke meinem Gott, sooft ich an euch denke,

6Ich bin deshalb guter Zuversicht, dass der, der in euch das gute Werk angefangen hat, es auch vollenden wird bis an den Tag Jesu Christi.

9Und darum bete ich, dass eure Liebe noch mehr und mehr überfließe in Erkenntnis und aller Einsicht,

10sodass ihr prüfen könnt, was das Beste ist, damit ihr lauter und unanstößig seid auf den Tag Christi,

11erfüllt mit Früchten der Gerechtigkeit durch Jesus Christus zur Ehre und zum Lobpreis Gottes.

Wissenschaft und Gesundheit

2:23 (nur diese Zeile, bis z. ?)

Gott ist Liebe. Können wir Ihn bitten mehr zu sein?

78:29

Geist segnet den Menschen, aber die Menschen wissen nicht, „woher er kommt“. Durch Geist werden die Kranken geheilt, die Leidenden getröstet und die Sündigen umgewandelt. Das sind die Wirkungen des einen universalen Gottes, des unsichtbaren Guten, das der ewigen Wissenschaft innewohnt.

342:22–26

Argument
guter Werke

Die Christliche Wissenschaft weckt den Sünder auf, bekehrt den Ungläubigen und lässt den hilflosen Kranken vom Schmerzenslager aufstehen. Sie spricht die Worte der Wahrheit zu den Stummen und sie antworten freudig. Sie lässt die Tauben hören, die Lahmen gehen und die Blinden sehen.

316:9

Christus, Wahrheit, wurde durch Jesus demonstriert, um die Macht des Geistes über das Fleisch zu beweisen — um zu zeigen, dass Wahrheit durch ihre Wirkungen auf das menschliche Gemüt und auf den menschlichen Körper in der Heilung von Krankheit und in der Zerstörung von Sünde offenbar gemacht wird.

94:22

Undank und
Verleugnung

Von den zehn Aussätzigen, die Jesus heilte, kam nur einer zurück, um Gott zu danken — das heißt, um das göttliche Prinzip anzuerkennen, das ihn geheilt hatte.

4:3–16

Wirksame
Bitten

Was wir am dringendsten brauchen, ist das Gebet innigen Verlangens nach Wachstum in Gnade, das in Geduld, Sanftmut, Liebe und guten Werken zum Ausdruck kommt. Wir sind es unserem Meister schuldig, seine Gebote zu halten und seinem Beispiel zu folgen; das ist der einzig würdige Beweis unserer Dankbarkeit für alles, was er getan hat. Äußerliche Anbetung an sich ist nicht genug, um treue und im Herzen empfundene Dankbarkeit auszudrücken, denn er hat gesagt: „Wenn ihr mich liebt, dann haltet meine Gebote.“

Das ständige Ringen, immer gut zu sein, ist Beten ohne Unterlass. Die Motive für solches Gebet werden in den Segnungen sichtbar, die sie bringen — in Segnungen, die auch ohne hörbare Worte bestätigen, dass wir würdig sind, an der Liebe teilzuhaben.

249:10–11 (bis z. 1. .)

Freuen wir uns, dass wir der göttlichen „Obrigkeit“ unterstehen.

Abschnitt 4

Die Bibel

Kolosser 3:4, 12, 14, 15

4Wenn aber Christus, unser Leben, offenbar werden wird, dann werdet ihr auch offenbar werden mit ihm in Herrlichkeit.

12So zieht nun an, als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld;

14Über das alles aber zieht die Liebe an, die das Band der Vollkommenheit ist.

15Und der Friede Gottes regiere in euren Herzen, zu dem ihr auch berufen seid in einem Leib; und seid dankbar!

Epheser 5:2, 18–20 werdet

2und lebt in der Liebe, genau wie auch Christus uns geliebt und sich selbst für uns dahingegeben hat als Gabe und Opfer für Gott zu einem lieblichen Geruch.

18werdet mit Geist erfüllt,

19indem ihr untereinander in Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern redet und dem Herrn in eurem Herzen singt und spielt.

20Und sagt Gott, dem Vater, Dank zu jeder Zeit und für alles, im Namen unseres Herrn Jesus Christus;

Hebräer 13:15, 25

15So lasst uns nun durch ihn Gott immer das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.

25Die Gnade sei mit euch allen! Amen.

Wissenschaft und Gesundheit

570:14–18, 23–24

Empfängliche
Herzen

Millionen vorurteilsfreier Gemüter — schlichte Sucher nach Wahrheit, müde Wanderer, durstend in der Wüste — warten und halten Ausschau nach Ruhe und Erquickung. Gib ihnen einen Becher mit kaltem Wasser in Christi Namen und fürchte niemals die Folgen.

Diejenigen, die bereit sind für den Segen, den du mitteilst, werden Dank sagen.

494:11–13, 17 (nur diese Zeile)

Die göttliche Liebe hat immer jeden menschlichen Bedarf gestillt und wird ihn immer stillen.

Das Wunder der Gnade ist kein Wunder für die Liebe.

325:10–15

Unzerstörbares
Sein

Paulus schreibt im Brief an die Kolosser 3:4: „Wenn aber Christus, euer Leben, offenbar werden wird, dann werdet ihr auch offenbar werden mit ihm in Herrlichkeit.“ Wenn das geistige Sein in all seiner Vollkommenheit, Fortdauer und Macht verstanden wird, dann wird der Mensch als Gottes Bild erkannt werden.

264:25–33

Geistige
Beweise des
Daseins

Geistiges Leben und Gesegnetsein sind die einzigen Beweise, an denen wir das wahre Dasein erkennen können und durch die wir den unaussprechlichen Frieden empfinden, der aus einer allumfassenden, geistigen Liebe kommt.

Wenn wir den Weg in der Christlichen Wissenschaft kennenlernen und das geistige Sein des Menschen erkennen, werden wir Gottes Schöpfung erblicken und verstehen — all die Herrlichkeiten der Erde und des Himmels und des Menschen.

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